Autoren:
Engelken, Gerhard / Wagner, Wolfgang
CAD-Praktikum mit NX5/NX6
Modellieren mit durchgängigen Projektbeispielen
3., überarb. u. erw. Aufl. 2009. X, 298 S. mit 433 Abb. Br.
ISBN: 978-3-8348-0759-5
Lehrbuch
Strukturierte Einführung durch erprobte Praktikumsunterlagen mit durchgängigem Beispiel
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
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Das Buch
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Dieses Übungsbuch ist als geleitetes Praktikum für NX5 konzipiert und hat einen stringenten Aufbau: Inhalt der Übung, Lernziele, isometrische Darstellung und die Technische Zeichnung des Bauteils bzw. der Baugruppe. Zu Beginn eines neuen Kapitels werden alle Funktionen und Arbeitsschritte vollständig erklärt. Aus didaktischen Gründen beschränkt sich die Anleitung bei Wiederholungen auf die wesentlichen Ausführungsschritte. Ebenso wurde ein durchgängiges Projektbeispiel gewählt, um die verschiedenen Modellierungstechniken der Einzelteile bis zur Zusammenstellung als Baugruppe aufzuzeigen. Dadurch wird ein optimaler Lerneffekt erzielt und der Lernerfolg sichergestellt.
In der vorliegenden Auflage wurden Kapitel zum Erstellen einer Schweißgruppe sowie eines Gussteils und zum Download von Modellen für Kaufteile aus dem Internet ergänzt. Das Schlusskapitel geht auf die Veränderungen ein, die beim Arbeiten mit NX6 auftreten. Das Sachwort wurde deutlich erweitert sowie die Bildqualität verbessert.
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Aus dem Inhalt
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Modellieren von Einzelteilen und Baugruppen - Erstellen von technischen Zeichnungen - Projekt Schweißkonsole - Projekt Gusskonsole - Teilefamilien und Kaufteile - Veränderungen unter NX6
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Zielgruppe
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Studierende maschinenbaulicher Fachbereiche an Fachhochschulen und Technischen Hochschulen
Ingenieure und Techniker mit Fachrichtung Maschinenbau
alle Interessierten, die ihr Wissen im Umgang mit NX5/NX6 auffrischen wollen
- Autoren | Herausgeber
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Prof. Dr.-Ing. Gerhard Engelken und Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Wagner lehren an der FH Wiesbaden die Schwerpunkte Konstruktionslehre und CAD-Technik.
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Leserstimmen
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Ich finde es prima, wenn eine Anwendung anhand eines konkreten Projektes eingeführt wird. Dadurch bleibt der Spannungsbogen erhalten und man hat am Ende eine komplette Komponente erstellt, anstatt Dutzende mehr oder weniger sinnfreier Einzelteile.
Georg Wählisch, FH Aachen
- Internetressourcen / E-Mails
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Autorenhomepage
» http://www.CAD4academics.de
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