Autoren:
Küpfmüller, Karl / Mathis, Wolfgang / Reibiger, Albrecht
Theoretische Elektrotechnik
Eine Einführung
Aus der Reihe:
Springer-Lehrbuch
18. Aufl. 2008. XXII, 794 S. mit 374 Abb. u. 19 Tab. Br.
ISBN: 978-3-540-78589-7
Lehrbuch
Jetzt in der 18. Auflage: das Standardwerk der theoretischen Elektrotechnik
Neubearbeitung im Stil Küpfmüllers, der das Buch zum Bestseller machte
Lehrbuch mit besonderer Didaktik: alle Kapitel vereinheitlicht und übersichtlicher gegliedert, Anordnung der Themen sind der aktuellen Lehre angepasst
Umfassend modernisiert, wobei Mathis und Reibiger die von Kohn eingefügte Elektronik zugunsten der ausführlichen Behandlung der Elektrotechnik im Sinne Küpfmüllers reduzierten
Neuartige Begründung des feldtheoretischen Ansatzes bei der physikalischen Modellbildung und der Theorie quasistationärer Felder
Moderne Symbolik und zeitgemäße Praxisbeispiele
Zusätzlich Extras im Web: Animationsmodelle zum Buch sowie alte Dokumente aus der Geschichte des Werkes
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Das Buch
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Das Standardwerk "Theoretische Elektrotechnik" von Küpfmüller liegt nun in der 18. Auflage vor. Es behandelt die Theorie und ausgewählte Anwendungen elektromagnetischer Felder. Die Näherungstheorien sind in zeitgemäßer Form gegliedert: Theorie elektrischer Netzwerke, Elektrostatik, Elektrisches Strömungsfeld, Stationäres Magnetfeld, Quasistationäres Feld, vollständige Maxwellsche Gleichungen, Anwendungen in der Halbleiterschaltungstechnik.
Die Autoren präsentieren eine neuartige Begründung des feldtheoretischen Ansatzes für stationäre Magnetfelder und quasistationäre elektromagnetische Felder. Die methodischen Grundlagen der Theorie elektrischer Schaltungen und der Theorie der Übertragungsleitungen wurden grundlegend überarbeitet und auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht.
In der 18. Auflage wurde insbesondere der AC-Kalkül zur Analyse von Wechselstromschaltungen weiter ausgearbeitet und mit Beispielen versehen. Der Abschnitt Schaltungstechnik wurde erweitert.
Zahlreiche Anwendungsbeispiele illustrieren die methodischen Ansätze. Den Autoren ist es gelungen, den küpfmüllerschen Stil fortzuführen, der physikalische Erklärungen in den Vordergrund stellt.
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